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Kai Laubach

Wahlkreis 18

Kai Laubach

37 Jahre, Diplom-Kaufmann, Stellv. Fraktionsgeschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg.

Geboren 1982 und aufgewachsen in Hamburg, Studium in Jena und Barcelona mit Diplom-Abschluss. Seit 2013 bin ich in der AfD, um die Fehlentwicklungen der Gesellschaftsklempner und -verführer der Kartellparteien zu korrigieren und Deutschland vor der Selbstabschaffung zu bewahren. “Souveränität für Deutschland” ist unser ungebrochener Gründungsmythos.

Deutschlands Wohlstand beruht nicht auf der Ausbeutung natürlicher Ressourcen sondern auf der Entwicklung und Verfeinerung des Geistes, des Handwerks und der Künste. Grundlage jedweder Verfeinerung dieser Art ist eine gute Bildung. Das Bildungswesen in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten aber durch grünlinke Ideologen an die Wand gefahren worden und immer mehr Arbeitgeber klagen über unfähige Schul- und sogar Studienabgänger, die mit den einfachsten Aufgaben selbständiger Problemlösung überfordert sind. Hier müssen wir ansetzen, die Schulbildungsstandards wieder erhöhen und alle Friktionen, die dem entgegenstehen entfernen. Bildung ist der Grundpfeiler unseres gesellschaftlichen Zustandes und wir werden auch in Zukunft darauf angewiesen sein. In Brandenburg können wir damit anfangen, Bildung in einem Humboldt’schen Sinne wieder ernst zu nehmen und die jungen Menschen nicht nur mechanischistisch auf repititive Tätigkeiten vorzubereiten, sondern ihren Geist auszubilden,  so dass Sie auch in Zeiten der Digitalisierung, Automatisierung und der Künstlichen Intelligenz in der Lage sind, ein souveränes Leben zu führen und hohe Kulturleistungen zu erbringen.

Ausgehend von einer guten Bildung ist Forschung, Wissenschaft und Technik der nächste Schritt hochkultureller und – auch in einer globalisierten Waren- und Dienstleistungswelt – wertschaffender menschlicher Leistung. Spitzentechnologie wird zukünftig ein noch stärkerer Sektor der deutschen Wirtschaftsleistung werden, umso wichtiger ist es, dass Brandenburg daran partizipiert. Zugleich kann Spitzentechnologie nicht nur wirtschaftlicher sondern auch demographischer Anker für Brandenburg sein und durch eine Ansiedlungspolitik mit Augenmaß die ländlichen Räume wieder beleben.

Auch die Kulturpolitik leidet aktuell unter einer sehr starken Hegemonie linksgrüner Prägung. Es gibt so gut wie keine Förderung für kulturelle Initiativen, die sich nicht unter die politische Führung der Förderstellen begeben. Umso mehr sogar ist die politische Gesinnung mittlerweile so wichtig bei den Förderentscheiden geworden, dass gute Künstler, die sich vor allem auf ihre Kunst und weniger auf die Politik konzentrieren häufig leer ausgehen und dafür “politisch korrekte” Künstler gefördert werden, deren politischer Fokus sie dann aber davon abhält hochkulturelle Kunst-Leistungen zu erbringen. So schwindet nach und nach die Qualität und es bildet sich eine ungenießbare Soße politischer Agiteure, die den Deckmantel der Kunst missbrauchen, um sich als politischer Arm der Regierung zu verdingen. Damit muss Schluss sein.