Willy Brandt im AfD-Kreisverband. Potsdam-Mittelmark trifft einen Nerv – „Mehr Demokratie wagen!“

Die starken verbalen Reaktionen der SPD und ihrer Vertreter in den Medien zeigen, dass wir mit dem Thema „Mehr Demokratie wagen!“ einen Nerv getroffen haben. Wenn sich selbst die kommissarische SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig aufgrund eines Wahlplakates eines Kreisverbandes zu einem Hasskommentar über die AfD hinreißen lässt, zeigt dies, wie nervös die Sozen mittlerweile geworden sind. Unter Willy Brandt wäre die SPD niemals zu einer so unsouveränen und planlosen Organisation geworden, wie sie sich heute darstellt.

Die SPD hat sich in den letzten Jahren immer weiter von den Idealen eines Willy Brandt und anderer historischer SPD-Größen entfernt. Auch deswegen wird die AfD immer mehr zum natürlichen politischen Partner der Arbeiter und Angestellten in Deutschland. Denn wir sind die einzigen, die sich noch für deren Interessen ernsthaft einsetzen. In dieser Hinsicht ist auch die wieder zurückgezogene Absichtserklärung des SPD-Direktkandidaten Uwe Wernitz (Wahlkreis 16) zu erklären, der sich eine Koalition mit der AfD vorstellen konnte.

Wir bekommen auf das Plakat viele sehr stark positive Reaktionen von unseren Wählern und von Menschen die an Politik interessiert sind. Dies sollte auch für die Medien in Deutschland und Brandenburg ein Denkanstoß sein, warum so viele Menschen unsere Sicht der Dinge teilen.

Für unsere Direktkandidaten (Lars Hünich im Wahlkreis 16, Kai Laubach im Wahlkreis 18, Marlon Deter im Wahlkreis 19, Stefan Edler im Wahlkreis 20) und unsere Mitstreiter im Wahlkampf ist das natürlich eine große Motivation und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Unsere Direktkandidaten zur Landtagswahl 2019