Wie sich unser Land zum internationalen Gespött macht

von Heiner Giersberg

 

Kein Vergleich zu Silvester vor zwei Jahren mit seinen dramatischen, unfasslichen Rechtsbrüchen weitgehend islamischer Migranten, doch auch im zu Ende gehenden 2017 wurde in deutschen Städten “gegrabscht”. Damit müssen wir uns (und besonders Frauen und Mädchen) offenbar abfinden, was schon an sich eine ungeheuerliche Zumutung darstellt. War es deshalb beruhigend, dass am Rande der Party-Meile am Brandenburger Tor in Berlin ein Zelt aufgebaut wurde, in das sich solcherart attackiertes weibliches Publikum flüchten konnte?

 

Niemand – nicht von der Berliner Politik und auch nicht bei der Berliner Polizei – schien aufzufallen, dass bereits die Ankündigung einer derartigen Verlegenheitslösung in Wirklichkeit den Offenbarungseid des Multi-Kulturalismus in Deutschland darstellt. Statt messerscharf und ohne auch nur eine Spur von Verständnis für jede Art von sexueller Übergriffigkeit aufzubringen, wurde in bewährter Manier herumgeeiert. Und das dann auch in arabischer Sprache, weil wir niemand fremder Zunge zumuten wollen, sich mit den Eigenheiten des Landes und des Volkes auseinanderzusetzen, in das sie geflohen sind, und das sie leider viel zu großzügig aufgenommen hat. Beatrix von Storch von der AfD brachte es auf den Punkt: “Was, zum Teufel, ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch? Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?”

 

Ach, du meine Güte, da hatte die stellvertrende Parteivorsitzende aber in einen Hornissenstock gestochen. Die Polizei, die eigentlich in ihrem Abwehrkampf gegen das Böse im Sinne der Rechtsstaatlichkeit mit eben seinen Verteidigern solidarisch sein sollte, sowie andere “gutmenschlich” geleitete Gegner der demokratisch in den Bundestag gewählten AfD keilten aus. Den Paragrafen 130 des StGB gegen Volksverhetzung nutzend, wurde Storch angezeigt. Die nimmt die künstlich erzeugte Empörungswelle gelassen. Zu Recht, denn was ist in diesem Land vom Recht auf freie Meinungsäußerung und sei dies auch noch so prononciert formuliert, gedeckt, und was nicht? Darüber sollte vor allem der wieder einmal geradezu hysterisch außer Fassung geratene Justizminister nachdenken. Meine begründbare Prognose: Ein unabhängiges Gericht in Deutschland wird das lächerliche Ansinnen abschmettern.

 

Aber, die AfD, und das ist die eindeutig dahinter steckende Absicht der Petenten, soll natürlich wieder einmal diskreditiert und diskriminiert werden, mag der Inhalt des Antrages auch noch so an kompletten Unfug heranreichen. Ähnlich wie Frau von Storch hat auch Alice Weidel, die Co-Vorsitzende der AfD, Stellung bezogen: “Das Jahr beginnt mit dem Zensurgesetz und der Unterwerfung unserer Behörden vor den importierten, marodierenden, grabschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrarationsmobs, an die wir uns gefälligst gewöhnen sollen. Die deutsche Polizei kommuniziert mittlerweilse auf Arabisch, obwohl die Amtssprache in unserem Land Deutsch ist.” Den Verantwortlichen bei Facebook müssen die Gesichtszüge entglitten sein, voller Angst, sie könnten gegen das neue Zensurgesetz verstoßen und solche Tweets nicht rechtzeitig gelöscht haben, worauf sie den Storchaccount sperrten. Ein Akt der Feigheit und des Verstoßes gegen die Pressefreiheit, denn jedes Wort dieser Stellungnahme ist durch zahllose Vergehen und Verbrechen gedeckt, zuletzt durch einen tödlich verlaufenen Messerangriff auf eine 15jährige durch einen wahrscheinöich minderjährigen Afghanen sowie eine weitere schwere Straftat, die dieser ähnelt.

 

Die ganze Flüchtlings- und Ausländerproblematik läuft völlig verquer, nur wollen die dafür Verantwortlichen staatlicherseits das nicht wahrhaben. Wir leben in einem Zeitalter der Rechtsbrüche, weitere Fälle dieser Art fallen da kaum noch ins Gewicht. Wenn sich da Bundesregierung und ein beträchtlicher Teil der deutschen Gesellschaft nicht verrechnet haben. Es brodelt im Volk. Und unsere Nachbarn im Osten sowie die Österreicher haben die Nase voll von den eigenmächtigen Migranten-Entscheidungen zu Lasten der Stammbevölkerung und zeigen Widerstand gegen die in Brüssel verordnete Solidarität zur Aufnahme von wenigen “richtigen” Migranten und der großen Zahl an reinen Wirtschaftsflüchtlingen. Da ist guter Rat teuer. Wie soll man die Menschen, die keinerlei Chancen auf Asyl haben, wieder los werden? Oder wie kann man jenen fremdländisch männlichen Personenkreis zumindest zügeln, der häufig durch besonders herausforderndes, freches, verächtliches oder gar kriminelles Verhalten gegenüber den “Gastgebern” auffällt?

 

Notfalls nutzen wir Zelte, in denen vergewaltigte oder begrabschte Frauen Aufnahme finden können, versteckt hinter Pollern, jenen als “Merkel-Lego” bespöttelten Betonhindernissen, die den in Deutschland ziemlich unbehelligt lebenden möglichen Terroristennachwuchs daran hindern sollen, ihr Verbrecherwerk nach Art eines Anis Amri in die Tat umzusetzen. Doch wie peinlich: Bei Crashversuchen hielten die “Merkel-Lego”-Steine nicht stand und wirbelten nur so durch die Luft. Dieses Ergebnis sollten wir nicht für uns behalten, sondern unseren “Gästen” in arabischer Sprache offiziell zur Kenntnis geben, damit auch die etwas zum Lachen haben.

 

5.1.2018