Nur die AfD stemmt sich mutig gegen deutsches Duckmäusertum und die um sich greifende Islamisierung mit bösen Folgen

von Heiner Giersberg

Wer sich mit dem Islam kritisch auseinandersetzt, darf, unabhängig vom Zeitpunkt seines Kommentars, Interesse voraussetzen. Zu viel und vor allem zu viel an Häßlichem, was sich um den Islam in Deutschland rankt, ist geschehen, hat meist zu kurzzeitigem Nachhall und nur kurz aufflackernder Empörung gesorgt: Die verschiedenen ‘Ehrenmorde’ junger Muslime an Frauen, die zunehmende Kriminalität muslimischer Personen (und ganzer Clans) in deutschen Städten, besonders in Berlin, das berüchtigte Beispiel hundertfacher sexueller Übergriffe an Silvester in Köln, Gewalttaten junger muslimischer Männer in Asylantenheimen, Raubzüge und Diebstähle.
Alles nur Einzelfälle, hören wir fortwährend beschwichtigend, natürlich auch von Kirchenvertretern. Eine griechischstämmige Polizeioberkommissarin in Bochum wusste bei Maybrit Illner im ZDF ganz anderes zu berichten (und schrieb das auch unerschrocken in ihrem Buch!), doch hört jemand hin? Anmaßend, frech, beleidigend, aggressiv und ohne jeden Respekt ihr gegenüber als Beamtin, erst recht aber ihr gegenüber als Frau seien diese Männer. Konsequenzen? So gut wie keine. Und die verantwortlichen Politiker verdrängen auf eine in Deutschland sattsam bekannte (feige) Art diese Ungeheuerlichkeiten: Nur nicht dran rühren, politisch “korrekt” sein wollen, verschweigen, vertuschen, lügen. Da ziehen doch lieber die alleine gelassenen Polizisten – Verzeihung! – ‘den Schwanz’ ein und trollen sich aus der No-go-area! Die AfD aber, die das thematisiert, muss sich anhören lassen, “Brandstiftung” und “gesellschaftliche Spaltung” zu betreiben. Verrückte Welt, aber so ist die Realität in Deutschland!
Dabei wäre doch die gegenteilige Reaktion aller klugen und nachdenklichen Demokraten dringend geboten, denn seit Monaten sind hunderttausende neuer Muslime nach Deutschland gekommen, aus Kulturen und politisch-gesellschaftlich-wirtschaftlichen Verhältnissen, die mit denen in Mitteleuropa keinen Vergleich aushalten. 10 Prozent (in Worten:  z e h n)  gelten als so gebildet und qualifiziert,  dass man sie in den Arbeitsmarkt integrieren könnte, nach allerdings erheblicher Nachschulung, wozu an vorderster Stelle Deutsch, Deutsch und noch mal Deutsch steht. Wo sind sie nur geblieben, die angekündigten tausenden von Ärzten, Ingenieuren, Computerexperten? Es war von vornherein eine Aneinanderreihung von Lügen und Betrügereien, wahrscheinlich weniger von den Menschen selbst inszeniert als von den heimtückischen deutschen ‘Helferchen’ in Politik und Redaktionen, die damit ein ganz anderes, kaum mehr identifizierbares und immer islamischer werdendes Deutschland verbinden als die noch immer existierende Mehrheitsgesellschaft. ‘Deutschland schafft sich ab’, mit jedem Tag wird Thilo Sarrazins Analyse richtiger und wahrer.
In der Türkei, deren Präsident Hilfe in der deutschen Asylkrise versprochen hat – allerding zu welch unfassbarem Preis des deutschen Duckmäusertums? – werden Journalisten und einfache Demonstranten verfolgt, verprügelt, ins Gefängnis geworfen, gedemütigt, beleidigt. Einfach so! Ohne Begründung oder unter fadenscheinigen, konstruierten Behauptungen. Die Kurden, denen wir Deutschen Siege über die Mörderbanden des ‘Islamischen Staates’ verdanken, gehen in der Türkei hundertfach in den Tod.
Na, und? Empört das jemand in Europa? Gibt es einen Proteststurm aus Brüssel oder Berlin? Stört das etwa die Bundesregierung, ‘geigt’ sie solchen despotischen, brutalen Demokratieverächtern wie einem Herrn Erdogan mit der hohen Stimme des ‘wundervollen, fast überall sich schleichend ausbreitenden Islam’ mal so richtig die Meinung? Übrigens, wann kommt er wieder mal nach Deutschland, der Herr Präsident, um im Köln-Müngersdorfer Stadion seinen türkischen Landsleuten mit deutschen Pässen, die wir ihnen ohne jeden Stolz auf unsere kostbare Staatsbürgerschaft ‘nachgeworfen’ haben, entgegen zu brüllen, dass sie sich bloß nicht unterstehen sollen, deutsche Werte, deutsche Kultur, vielleicht sogar unsere mitteleuropäischen, christlichen Religionen anzunehmen. Hartz IV ja, Vergünstigungen, Jobs, Wohnungen, Dolmetscher auf den Ämtern, klar. Bitte reichlich davon. Aber integrieren? Vielleicht mal etwas öfter ‘die Füße stillhalten’ und ein bisschen dankbar sein? Und nicht ständig die Gesellschaft, die sie aufgenommen hat und weiterhin aufnimmt, attackieren, beleidigen, herausfordern.
Wer kommt denn, außer der Alternative für Deutschland (AfD), auf solch waghalsige, ja geradezu unsittliche Ideen?

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